sound of Haus

Penone-Baum

51.311167,9.497895

Gerhard Flasche, Carolin Detrois, Bettina Ebele

Unsere Gruppe hat sich für die Orangerie als Ort entschieden. Spezieller gesagt die Grünfläche, auf der sich der „Documenta-Baum“ befindet. Wir haben uns für diesen Ort entschieden, da wir die Verbindung von reeller und „künstlicher“ Natur spannend fanden.
Der Ort ist akustisch äußerst vielfältig und verändert sich je nach Wetter, Tages- und Jahreszeit. Da um die Zeit der Begehung der Ort relativ verlassen wirkte und hauptsächlich die Verkehrsgeräusche wahrzunehmen waren, haben wir uns dafür entschieden, die Grünfläche und insbesondere den „Toten Baum“ durch naturtypische Gräuche zu beleben.
Unser Vorhaben ist uns unsrer Meinung nach gut gelungen, weil die Geräusche nicht als fremd, unnatürlich oder unpassend aufgenommen wurden, sondern durch Lautstärke-Veränderung der Umgebung angepasst wurden. Erst beim Ausschalten der eingespielten Geräusche wurde der Gruppe bewusst, dass überhaupt etwas eingespielt wurde.